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<title>Jacopo Contarini</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Jacopo Contarini</span></h1>
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<p><b>Jacopo Contarini</b>, auch <b>Giacomo Contarini</b> (* um 1193 in <a href="Venedig" title="Venedig">Venedig</a>; † <a href="6._April" title="6. April">6. April</a> <a href="1280" title="1280">1280</a> ebenda), war, folgt man der staatlich gesteuerten Geschichtsschreibung der <a href="Republik_Venedig" title="Republik Venedig">Republik Venedig</a>, ihr 47. <a href="Doge_von_Venedig" title="Doge von Venedig">Doge</a>. Er regierte von seiner Wahl am 6. September 1275 bis zu seiner Abdankung am 6. März 1280.
</p><p>Als Angehöriger einer der einflussreichsten Familien stieg er nicht innerhalb der vermögenden Kaufmannsschicht auf, sondern ausschließlich im innersten Kreis. Doch wurde er erst in hohem Alter zum Dogen gewählt. Dauerhaft wurde der Einfluss des Dogen bei dieser Gelegenheit eingeschränkt, seine Wirtschaftstätigkeit musste er beenden, auch durften Dogen fortan nur noch Venezianerinnen heiraten, es sei denn, die zentralen Gremien gestatteten dies. Naturkatastrophen, Hunger und Unruhen begleiteten seine Amtszeit ebenso, wie zähe Konflikte mit dem <a href="Papst" title="Papst">Papst</a> in <a href="Oberitalien" title="Oberitalien">Oberitalien</a>, mit der <a href="Republik_Genua" title="Republik Genua">Republik Genua</a> im Fernhandel und dem <a href="Byzantinisches_Reich" title="Byzantinisches Reich">Byzantinischen Reich</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Jacopo Contarini war nach <a href="Domenico_I._Contarini" title="Domenico I. Contarini">Domenico I. Contarini</a> der zweite von acht Dogen aus der weitverzweigten Familie <a href="Contarini" title="Contarini">Contarini</a>. Außer den Dogen gab es eine große Anzahl von <a href="Verfassung_der_Republik_Venedig#Die_Prokuratoren" title="Verfassung der Republik Venedig">Prokuratoren</a>, <a href="Kardinal" title="Kardinal">Kardinälen</a>, <a href="Patriarch" title="Patriarch">Patriarchen</a>, Gelehrten und <a href="Admiral" title="Admiral">Admirälen</a> mit Namen Contarini. Drei Frauen aus der Familie waren mit Dogen verheiratet und damit <a href="Dogaressa" title="Dogaressa">Dogaresse</a>: <a href="Elisabetta_Contarini" title="Elisabetta Contarini">Elisabetta Contarini</a> mit <a href="Francesco_Dandolo" title="Francesco Dandolo">Francesco Dandolo</a>, <a href="Contarina_Contarini" title="Contarina Contarini">Contarina Contarini</a> mit <a href="Nicol%C3%B2_Marcello" title="Nicolò Marcello">Nicolò Marcello</a> und Cecilia Contarini mit <a href="Sebastiano_Venier" title="Sebastiano Venier">Sebastiano Venier</a>.
</p><p>Jacopo war Sohn eines Domenico. Er wurde um 1193 in eine der ältesten und einflussreichsten Familien Venedigs geboren. Der Chronist <a href="Martino_da_Canale" title="Martino da Canale">Martino da Canale</a> bezeichnet diese als „de haut lignaje“. Er stamme „per rectam lineam“ von <a href="Domenico_I._Contarini" title="Domenico I. Contarini">Domenico Contarini</a> ab, dem Dogen der Jahre 1043 bis 1071. Möglicherweise ist er mit einem Domenico identisch, der 1198 als Berater des Dogen <a href="Enrico_Dandolo" title="Enrico Dandolo">Enrico Dandolo</a> fungierte. Domenico stammte aus dem Familienzweig von <a href="Santa_Maria_Mater_Domini" title="Santa Maria Mater Domini">Santa Maria Mater Domini</a>, der aber in der Folge als von San Silvestro bezeichnet wurde.
</p><p>Generell besteht bei der Vorliebe in der Familie für nur wenige Namen große Unsicherheit, was die Identifizierung der Individuen betrifft. Daher ist auch bei Jacopo Contarini Vieles ungesichert. Durch das nach seinem Tod aufgestellte <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> ist bekannt, dass er mit einer „Iacobina“ verheiratet war, von der außer ihrem Namen nichts überliefert ist. Die Namen dreier Söhne sind aus den erhaltenen Listen der Mitglieder des Großen Rates bekannt, nämlich Giovanni, Pietro und Marino. Jeder von ihnen ist ausdrücklich als „filius Iacobi S. Silvestri“ näher bezeichnet. Möglicherweise hatte er auch einen Bruder namens Marino. Die Überlieferung weiß zudem von einem vierten Sohn namens Enrico, der angeblich später Bischof von Treviso geworden sein soll. Bei Martino da Canal erscheint ein Enrico Contarini, doch handelt es sich um einen Sohn des Dogen Domenico Contarini, nicht des Jacopo. Außerdem war er Bischof von Castello, nicht von Treviso. Der Bischof von Torcello testiert im Jahr 1285, doch heißt seine Mutter Maria, nicht Iacobina.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ämter"><span id=".C3.84mter"></span>Ämter</h2></div>
<p>Über seine Vermögenslage ist nichts bekannt. Sein Name taucht in keiner Quelle aus dem agrarischen oder Handelsbereich auf. Möglicherweise war Jacopo Contarini jener „iudex et consiliator“, der 1247 zusammen mit Jacopo Ziani eine Urkunde unterschrieb. 1252 taucht er als Ratgeber des Dogen auf, wenn auch das Dokument an dieser Stelle nicht eindeutig ist. Dabei ging es um die vom Dogen angewiesene Überlassung der Kykladeninsel <a href="Andros_(Griechenland)" title="Andros (Griechenland)">Andros</a> durch Andrea Ghisi an die Republik Venedig. 1260 erscheint er als <i>advocator comunis</i>, eine Art Ankläger und Verteidiger der Rechte der Kommune.
</p><p>Neben Egidio Querini, Andrea Zeno und Marco Badoer war er 1261 als Gesandter in Rom. Dabei ging es nicht nur um einen diplomatischen Besuch beim neu gewählten Papst <a href="Urban_IV." title="Urban IV.">Urban IV.</a>, sondern vor allem um Unterstützung bei der Rückgewinnung von <a href="Konstantinopel" title="Konstantinopel">Konstantinopel</a>, bzw. des <a href="Lateinisches_Kaiserreich" title="Lateinisches Kaiserreich">Lateinischen Kaiserreichs</a>. Die alte Hauptstadt hatte sich das <a href="Kaiserreich_Nikaia" title="Kaiserreich Nikaia">Kaiserreich Nikaia</a>, eines der Nachfolgereiche des <a href="Byzantinisches_Reich" title="Byzantinisches Reich">Byzantinischen Reichs</a>, in einem Handstreich zurückgeholt.
</p><p>Bezeichnend für seinen Aufstieg ist die Tatsache, dass er am 12. März 1265 zusammen mit Jacopo Dolfin als Gesandter nach Konstantinopel zu Kaiser <a href="Michael_VIII." title="Michael VIII.">Michael VIII.</a> gewählt wurde. Die Männer sollten eine temporäre Einigung erreichen. Doch Doge und Venezianer waren mit dem Ergebnis unzufrieden. Erst drei Jahre später wurde die Vereinbarung ratifiziert. Unklar bleibt, ob das Kalkül der Gesandten erfolglos war, oder ob man in Venedig versuchte, bessere Bedingungen herauszuholen.
</p><p>Nach <a href="Marco_Barbaro" title="Marco Barbaro">Marco Barbaro</a> wurde Jacopo Contarini am 3. April 1267 zum <i>Procuratore sopra le Commissarie</i> gewählt, ein Amt, das er noch innehatte, als der Doge <a href="Lorenzo_Tiepolo" title="Lorenzo Tiepolo">Lorenzo Tiepolo</a> starb.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Dogenamt">Das Dogenamt</h2></div>
<p>Jacopo Contarini wurde am 6. September 1275 zum Dogen gewählt. Er war schon mehr als 80 Jahre alt und kränklich, war also offenbar ein Verlegenheitskandidat.
</p><p>Die dominierenden Familien nutzten die Gelegenheit, das Amt des Dogen weiter in seinen Befugnissen zu beschneiden. Diese Aufgaben und vor allem Restriktionen wurden in einem Dokument, der <i>Promissione ducale</i>, zusammengefasst, das immer wieder überarbeitet wurde. Diese Aufgabe übernahmen anlässlich jeder Dogenwahl die <i>Correttori della Promissione ducale</i>. Das von ihnen abgefasste Dokument musste der neue Doge öffentlich beeiden.
</p><p>Fortan durfte der Doge demnach keine <i>feudi</i> für sich oder seine Söhne annehmen, ja, er musste diejenigen, die er bereits vor der Wahl besessen hatte, abtreten. Er durfte ohne Erlaubnis der <i>Consilia</i>, der höchsten Ratsgremien, keine ausländische Frau heiraten. Er hatte sich aus innenpolitischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, und er hatte jede Beziehung zu Venezianern oder Nichtvenezianern zu meiden, die ihm Vorteile oder Privilegien einbringen könnten. Im Gegensatz zu früheren ‚Versprechen‘ begann die neue Fassung ohne <a href="Prolog_(Literatur)" title="Prolog (Literatur)">Prolog</a> mit den Worten „Nos Iacobus, Dei gratia Venecie, Dalmacie atque, Chroacie dux, dominus quarte partis et dimidie totius imperii Romanie, promittentes promittimus“. Die bis dahin gültigen Formeln, mit denen sich der Doge dem Volk in der Markuskirche feierlich präsentiert hatte, wodurch er eine höhere Legitimation als die bloße Wahl erlangt hatte, entfiel. Der Doge sollte also von seinen weit in die Vergangenheit zurückreichenden Wurzeln in der Wahl durch das Volk abgeschnitten, seine Macht und seine Bereicherungsmöglichkeiten noch einmal erheblich beschnitten werden. Vor allem der Kleine Rat und die <i>Quarantia</i>, der innere Kreis, sollten ihn kontrollieren und steuern. Es war ihm dabei strikt verboten, die Vorstände der Zünfte oder gar deren Angehörige herbeizurufen, um die öffentliche Ordnung zu verteidigen – es sei denn mit Erlaubnis der Mehrheit der Dogenräte. Unter diesen Bedingungen, gleichsam als bloßer Interpret der Entscheidungen der ihn umgebenden Gremien, wurde Jacopo Contarini am 6. September 1275 zum Dogen gewählt.
</p><p>Gleich zu Anfang seiner Amtszeit litt Venedig unter einem harten Mangel an Getreide, einer Teuerung. Es folgte ein Sterben, dann ein heftiges Erdbeben in weiten Teilen Italiens. Während seiner kurzen Regierungszeit kam es außerdem zu einem schweren Konflikt mit <a href="Kirchenstaat" title="Kirchenstaat">Rom</a> um die Vorherrschaft über <a href="Ancona" title="Ancona">Ancona</a>, die der neu gewählte Papst <a href="Nikolaus_III._(Papst)" title="Nikolaus III. (Papst)">Nikolaus III.</a> für sich beanspruchte, und der 1278 eine Bestätigung seiner Ansprüche auf die <a href="Marken" title="Marken">Marken</a> und auf Ancona durch den römisch-deutschen König erhalten hatte. Mit der Androhung der <a href="Exkommunikation" title="Exkommunikation">Exkommunikation</a> Venedigs, versuchte der Papst seinen Ansprüchen Nachdruck zu verleihen.
</p><p>Besonders aber waren die Beziehungen zur Rivalin <a href="Republik_Genua" title="Republik Genua">Genua</a> weiterhin gespannt, ebenso wie zu Byzanz, mit dem 1278 aber immerhin ein auf zwei Jahre befristeter Vertrag zustande kam. <a href="Koper" title="Koper">Capodistria</a> verlangte eine größere Eigenständigkeit in Form eines Gremiums aus <i>Sapientes</i>, die mit umfassenden Befugnissen ausgestattet sein sollten.
</p><p>Die Lasten trugen die Venezianer, unter denen es zu Unruhe kam. Die <i>Signori di Notte</i>, die ‚Herren der Nacht‘, und die „Quinque de pace“, also die Magistrate, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig waren, wurden häufiger tätig. Unter Führung eines Giovanni Saraceno kam es zu Unruhen, die jedoch unterdrückt wurden. Giovanni Saraceno wurde auf Lebenszeit verbannt.
</p><p>Offenbar war der Doge kaum noch in der Lage, das Bett zu verlassen. Um ihn zu ersetzen, wurde der ebenfalls bereits alte Ratsherr Niccolò Navigaioso vorgeschlagen. Schließlich gab Contarini sein Amt zwischen Februar und März 1280 auf. Aus einem Beschluss vom 15. März geht hervor, dass man bereits die Wahl seines Nachfolgers vorbereitete. Dieser wurde schließlich am 25. März gewählt.
</p><p>Jacopo Contarini zog sich in seinen Palazzo Boccasi in der Gemeinde S. Luca zurück, wo er am 6. April 1280 starb. Der Palast gehörte den Boccasi, die aus Parma stammten.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er wurde im Kreuzgang der <a href="Santa_Maria_Gloriosa_dei_Frari" title="Santa Maria Gloriosa dei Frari">Frari-Kirche</a> beigesetzt. Sein Grabmal, auf dem der Doge und die <a href="Dogaressa" title="Dogaressa">Dogaressa</a> kniend dargestellt waren, ist nicht erhalten, es wurde Ende des 18. Jahrhunderts zerstört. Auf ihrem <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> hieß es zur letzten Ruhestätte des Dogenpaares: „Hic requiescit Dominus Iacobus Contarenus Dux inciytus Venetiarum et Domina Iacobina eius uxor Ducissa“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rechtsetzende_Quellen">Rechtsetzende Quellen</h3></div>
<ul><li><a href="Roberto_Cessi" title="Roberto Cessi">Roberto Cessi</a> (Hrsg.): <i>Liber Plegiorum & Acta Consilii Sapientum</i>, in: Ders. (Hrsg.): <i>Deliberazioni del Maggior Consiglio di Venezia</i>, 3 Bde., Bd. I, Bologna 1950, S. 271, 274, 277, 294 f., 299, 303 und passim.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Roberto Cessi (Hrsg.): <i>Deliberazioni del Maggior Consiglio di Venezia</i>, 3 Bde., Bd. II, Bologna 1931, S. 39 („de salario domini Ducis“), 53 (advocator), 120 (consigliere dogale), 216 f., 290 f. (zu gesellschaftlichen Spannungen).</li>
<li><a href="Staatsarchiv_Venedig" title="Staatsarchiv Venedig">Staatsarchiv Venedig</a>, <i>Secreta Collegio</i>, reg. 1, ff. 25r ss. (dazu 1r, 17r, 41r)</li>
<li>Staatsarchiv Venedig, <i>Procuratori di S. Marco de Ultra</i>, busta 157, n. 2 (Testament des Bischofs Enrico Contarini).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Handels-_und_Wirtschaftsquellen">Handels- und Wirtschaftsquellen</h3></div>
<ul><li><a href="Gottlieb_Lukas_Friedrich_Tafel" title="Gottlieb Lukas Friedrich Tafel">Gottlieb Lukas Friedrich Tafel</a>, <a href="Georg_Martin_Thomas" title="Georg Martin Thomas">Georg Martin Thomas</a> (Hrsg.): <i>Urkunden zur älteren Handels- und Staatsgeschichte der Republik Venedig</i> (= <i>Fontes Rerum Austriacarum</i>, Abt. II. <i>Diplomataria et Acta</i>), 3 Bde., Bd. III, Wien 1857, S. 62 ff, besonders S. 78, 88, 92 f., 133 ff (Gesandtschaft nach Konstantinopel).</li>
<li><a href="Raimondo_Morozzo_della_Rocca" title="Raimondo Morozzo della Rocca">Raimondo Morozzo della Rocca</a>, <a href="Antonino_Lombardo" title="Antonino Lombardo">Antonino Lombardo</a> (Hrsg.): <i>Documenti del commercio veneziano nei secoli XI–XIII</i>, 2 Bde., Turin 1940, n. 783.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erzählende_Quellen"><span id="Erz.C3.A4hlende_Quellen"></span>Erzählende Quellen</h3></div>
<ul><li><a href="Ester_Pastorello" title="Ester Pastorello">Ester Pastorello</a> (Hrsg.): <i>Andrea Dandolo, Chronica per extensum descripta aa. 460–1280 d.C.</i> (= <a href="Rerum_Italicarum_Scriptores" class="mw-redirect" title="Rerum Italicarum Scriptores">Rerum Italicarum Scriptores</a> XII,1), Nicola Zanichelli, Bologna 1938, S. 311 (Gesandtschaft bei Urban IV.), 321–327 (Dogat). (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/rerumitalicarums121card/page/320/mode/2up/">Digitalisat, S. 320 f.</a>)</li>
<li><a href="Marin_Sanudo" title="Marin Sanudo">Marino Sanuto</a>: <i>Vitae Ducum Veneticorum…</i> (= Rerum Italicarum Scriptores, XXII), Mailand 1733, Sp. 568–572.</li>
<li><a href="Roberto_Cessi" title="Roberto Cessi">Roberto Cessi</a>, Fanny Bennato (Hrsg.): <i>Venetiarum historia vulgo Petro Iustiniano Iustiniani filio adiudicata</i>, Venedig 1964, S. 184 f.</li>
<li><a href="Alberto_Limentani" title="Alberto Limentani">Alberto Limentani</a> (Hrsg.): <i>Martin da Canal, Les estoires de Venise. Cronaca veneziana in lingua francese dalle origini al 1275</i>, Olschki, Florenz 1972, S. LXIV n. 3, 355–373 (vgl. <a href="Martino_da_Canale" title="Martino da Canale">Martino da Canale</a>).</li>
<li>Staatsarchiv Venedig: <a href="Marco_Barbaro" title="Marco Barbaro">Marco Barbaro</a>, <i>Arbori dei patritii veneti ricoppiati con aggiunte di Antonio Maria Fosca</i>, 7 Bde., II, f. 439.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Giorgio_Cracco" title="Giorgio Cracco">Giorgio Cracco</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.treccani.it/enciclopedia/iacopo-contarini_(Dizionario-Biografico)/">Contarini, Iacopo</a></i>, in: Dizionario Biografico degli Italiani 28 (1983) 499–504</li></ul>
<ul><li><a href="Samuele_Romanin" title="Samuele Romanin">Samuele Romanin</a>: <i>Storia documentata di Venezia</i>, II, Venedig 1854, S. 236, 263–265, 293–295 (Dogat), 305. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10079455?page=297">Digitalisat, S. 293</a>)</li>
<li><a href="Giorgio_Cracco" title="Giorgio Cracco">Giorgio Cracco</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.treccani.it/enciclopedia/iacopo-contarini_%28Dizionario-Biografico%29/">Contarini, Jacopo</a>, in: Dizionario Biografico degli Italiani 28 (1983).</li>
<li><a href="Freddy_Thiriet" title="Freddy Thiriet">Freddy Thiriet</a>: <i>La Romanie vénitienne au Moyen Age. Le développement et l’exploitation du domaine colonial vénitien (XIIe–XVi siècles)</i>, Paris 1959, S. 148 f.</li>
<li><a href="Andrea_Da_Mosto" title="Andrea Da Mosto">Andrea Da Mosto</a>: <i>I dogi di Venezia con particolare riguardo alle loro tombe</i>, Ferdinando Ongania, Venedig [1939], S. 69 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://asa.archiviostudiadriatici.it/islandora/object/libria:114575/datastream/PDF/content/libria_114575.pdf">Digitalisat</a>, PDF); neu aufgelegt unter dem Titel <i>I Dogi di Venezia</i>, Florenz 1983, zuletzt 2003.</li>
<li><a href="Heinrich_Kretschmayr" title="Heinrich Kretschmayr">Heinrich Kretschmayr</a>: <i>Geschichte von Venedig</i>, Bd. II: <i>Die Blüte</i>, Aalen 1964 (Nachdruck der Ausgabe von 1920), S. 52, 572.</li>
<li>Giorgio Cracco: <i>Società e Stato nel Medioevo veneziano (secc. XII–XIV)</i>, Bd. 2, Florenz 1973, S. 218–222.</li>
<li><a href="Andrea_Da_Mosto" title="Andrea Da Mosto">Andrea Da Mosto</a>: <i>I dogi di Venezia nella vita pubblica e privata</i>, Mailand 1960, ern. 1977, S. 91 ff.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Jacopo_Contarini?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Jacopo Contarini</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Gianiacopo Fontana: <i>Cento Palazzi fra i più celebri di Venezia sul Canal-grande e nelle vie interne dei Sestieri, descritti quali monumenti d’arte e di storia</i>, Venedig 1865, S. 132.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bereits 1872 erschien das Büchlein durch <a href="Riccardo_Predelli" title="Riccardo Predelli">Riccardo Predelli</a> im <a href="Archivio_Veneto" title="Archivio Veneto">Archivio Veneto</a> 2 (1872) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/archivioveneto00fuligoog/page/n10/mode/1up">Digitalisat</a>).</span>
</li>
</ol>
<table class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="border-collapse:collapse; border-style:solid; margin-top: 1em; text-align:center; width:100%;"><tbody><tr style="vertical-align:bottom;"><th style="width:35%;">Vorgänger</th><th style="width:30%;">Amt</th><th style="width:35%;">Nachfolger</th></tr><tr style="vertical-align:top;"><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Lorenzo_Tiepolo" title="Lorenzo Tiepolo">Lorenzo Tiepolo</a></td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><span style="font-weight:bold;"><a href="Doge_von_Venedig" title="Doge von Venedig">Doge von Venedig</a></span> <br>1275–1280</td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Giovanni_Dandolo" title="Giovanni Dandolo">Giovanni Dandolo</a></td></tr></tbody></table>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1011950642">1011950642</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/171166096/">171166096</a></span> | </div>
</div></div>
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